Wassersuche |
Wasser ist das höchste Gut, das für Mensch und Tier als notwendigster Bestandteil zur Lebenserhaltung dient. Ebenso ist für die pflanzliche Vegetation Wasser als wichtigster Baustein zu betrachten. |
Wird Wasser aus größeren Tiefen gewonnen, so zeigt die Erfahrung, dass Qualität und Reinheit eher gegeben erscheinen, als bei Brunnen mit geringer Tiefe. |
Es ist Tatsache, dass es Strahlen und Strahlungen gibt; dies sind Sonnenstrahlen, Wärmestrahlen, Röntgenstrahlen, Infrarot- und UV-Strahlen, Radio- und Fernsehstrahlen, Radarstrahlen und auch die kosmischen Strahlen. |
Für die Wassersuche ist die Bodenstrahlung maßgebend und zeigt unterirdisch fließende Wasseradern (Klüfte). |
Die Fähigkeit Strahlungen zu fühlen wird Sensibilität genannt. Dadurch ist es von gewissen Menschen möglich, Strahlungen mit "Rute oder Pendel" gemutet zu werden. Dieses Gebiet wird als Radiästhesie bezeichnet. |
oder Radiästhesie |
Es handelt sich
hiebei um eine angeborene Begabung, die sich nicht einfach erlernen
lässt. Bei der Wassersuche werden unterirdische Wasseradern (Klüfte)
mit der Rute oder dem Pendel gemutet. Diese Strahlenfühligkeit wird
beim Menschen Sensibilität genannt. Behördlich berechtigter Rutengänger: |
REITER WALTER |
Probleme mit Ihrem Trinkwasser können Sie gerne mit uns besprechen! |
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Sie brauchen Wasser - dann sind Sie bei uns genau richtig! |
Die Firma Brunnen-
und Erdwärmebohrungen GmbH führt Brunnenaufschlussbohrungen zur
Erschrotung von Wässern auf Grund geologischen bzw. hydrogeologischen
Gutachten durch. Weiters werden auch durch "Mutung" durch den
behördlich berechtigten Rutengeher und Firmeninhaber Walter Reiter
Aufschlussbohrungen durchgeführt.
Jedoch ersucht die Firma Brunnen- und Erdwärmebohrungen GmbH um Verständnis, dass wir keine Gewährleistung und Haftung für das Vorkommen von Wässern, sowie für die Menge und Qualität eines allenfalls vorgefundenen Wassers übernehmen können. Gleiches gilt auch für die Annahme der voraussichtlichen Bohrtiefe; diese Angaben beruhen auf einer reinen unverbindlichen Schätzung. |
Es wurden von mir in den letzten Jahren auch einige Mutungen in
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Von mir wurden bereits zahlreiche Wassermutungen in Österreich durchgeführt:
Niederösterreich Großteils konnte ich hier große Erfahrungen im Waldviertel, Weinviertel, Voralpen-, Ötscher-, Rax- und Annaberggebiet und im Bereich des Schneeberges sammeln. In diesen Gebieten wurden auch sehr erfolgreiche und einmalige Bohrungen bis in einer Tiefe von 100 Metern durchgeführt, wo auch große Wassermengen zu Tage gebracht werden konnten, wodurch die Gemeinden wieder mit Wasser versorgt sind. Auch wurden von mir an verschiedenen Alm- und Berghütten im Voralpengebiet Wassermutungen vorgenommen und es konnten auch in diesen Fällen, wo bereits nach Wasser resigniert wurde, in einer Tiefe von 40 bis 60 Metern Trinkwasser gefunden werden. Meine Tätigkeit ist seit Jahren auch für das Amt der Niederösterreichischen Landesregierung, Wassermutungen für Gemeinden und Städte vorzunehmen. Auch hatte ich das Glück bei der Thermalfindung im Raxgebiet mitwirken zu können und dies war ein Erfolg. Tirol und zwar auf dem Hintertuxer Gletscher, Seehöhe ca 3070 m, Tuxer Jochhaus ca 2260 Seehöhe, auf der Hohen Munde (Rauth-Hütte) 1670 m wurden Wassermutungen gemacht. Es wurde auch dort je eine Bohrung in einer Tiefe von 50 bis 65 m gemacht, die zum Erfolg geführt haben. ![]() Gletscherhütte - Hintertux Ferner wurden auch am Stubaier Gletscher Mutungen von mir durchgeführt, die ebenfalls zum Erfolg führten. Kärnten In Kärnten konnten ebenfalls durch meine Mutungen und je einmaliger Bohrung ca. 50 - 60 Meter tief, im Gebiet von Greifenburg - Gaugen, in ca. 1700 Meter Seehöhe, einige Schihütten mit Trinkwasser ausgiebig versorgt werden. Ferner wurden im Bereich Klagenfurt und Velden und deren Umgebung von mir Wassermutungen durchgeführt, wo ganze Tennis- und Sportanlagen im Sommer auf Grund der Trockenheit bewässert bzw. beregnet werden können. Diese Bohrungen wurden mit ca. 35 bis 40 Metern vorausgemutet und es trat tatsächlich der gewünschte Erfolg ein. Auch wurden von mir im Bereich der Gurktaler Alpen und des Gurktales Wassermutungen vorgenommen, wo zum Beispiel in Sirnitz durch Bohrungen von 75 Metern Tiefe Trinkwasser angetroffen werden konnte. Mein freudigstes Ereignis war der Dom zu Gurk, wo ich die Ehre hatte, ebenfalls nach Wasser zu muten und eine Tiefe von ca. 25 - 30 Meter voraussagte. Es wurde die Bohrung unmittelbar nach meiner Mutung durchgeführt und es ergab in einer Tiefe von ca. 22 bis 28 Metern eine riesige Quelle (Schüttung) mit ca. 200 bis 300 l/min Trinkwasser, auf das ich sehr stolz bin. ![]() |
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